Jemand hat sich in den Vorstellungsraum geschlichen und ein neues Band einlegt. Der Zuschauer bemerkt den Wechsel der Rolle zunächst nicht, schaut interessiert zu. Langsam aber formen sich neue Gedanken, Ideen, inspiriert von Außen.
Der Film läuft vor und zurück, nimmt mal die eine oder andere Wendung, läuft aber immer auf das selbe hinaus. Glücklich sein. Zusammen sein.
Die Bilder bewegen und stoßen an, sodass der Zuschauer, überladen, überreizt, überrascht das Kino verlässt.
Ist mehr möglich als gedacht? Ist mehr möglich aus erhofft? Oder ist letztenendes alles nur eine Geschichte, ausgedacht, erfunden, imaginär?
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